Freitag, 12. August 2016

Ende des Sommers


Nun geht für mich allmählich und mit kleinen Unterbrechungen die Camping-Saison zu Ende. Sonntag geht es für eine Zeit nach Hause zurück. Ein paar schwierige, aber spannende Schreibaufträge warten auf mich, die ich nicht im Wohnmobil schreiben kann und möchte.
Wie immer nach einer langen  Zeit des Abtauchens fürchte ich mich ein bisschen vor den Postbergen und dem Alltag. Aber ich freue mich auch auf die Badewanne und mein kuscheliges Bett.

Kommentare:

  1. DAS ENDE DES SOMMERS. Klingt wie ein Romantitel und stimmt so melancholisch. Die Nächte sind schon kühl, wir spüren den Abschied und ahnen den Winter. Die Tage werden spürbar kürzer und auf einem Markt in Polen sah ich schon Weihnachtskugeln. Wir sollten uns dieser Hektik nicht anpassen, statt Mukkibude vielleicht doch besser Yoga? Ein paar Termine weniger? Postberge aussortieren und in den Papierkorb werfen oder besser gleich verbrennen? Freundliche Absagen schreiben? Nach Innen hören? Ist schwierig, weiß ich, es wertet das Selbstgefühl ja sehr auf, wenn man so gefragt ist, das löst zunächst positive Stresshormone aus. Aber man ist immer unter Feuer und kommt nicht zu sich selbst. Einfach mal bremsen, das sage ich rückblickend auf mein Arbeitsleben mit anschließend fünf Herzbeipässen.

    Freundlichste Grüße, Kalinka

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    1. Unbedingt, Kalinka! Man sollte versuchen, sich die Wärme des Sommers so lange wie möglich zu bewahren.

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