Montag, 23. Januar 2012

Heinrich, unser Hausmarder

Bäng, da hat ihn die Kamera endlich erwischt: Heinrich, unseren Hausmarder. Ist er nicht süß? Man sieht, wie wohl er sich bei uns fühlt. 
Ehrlich, wir würden ihn auch sofort als Haustier adoptieren, wenn er sich nur mal an ein paar Regeln halten würde. Zum Beispiel, dass er unsere Verkleidung und unsere Kabel in Ruhe lässt. Und dass er nach 24.00 Uhr mal allmählich Ruhe gibt.
Jetzt diskutieren wir ein paar Ideen hin und her. Lebendfalle und im Teutoburger Wald aussetzen oder Ultraschall und in die Flucht schlagen.

Aber eigentlich … so ganz ganz eigentlich … haben wir ihn alle schon so lieb.

Kommentare:

  1. Hier im Süden heißt das Marder. ;)

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  2. Oh nein, das ist mir jetzt echt peinlich. Aber ich bin ja auch kein Biologe... Ganz schnell verbessern.

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  3. Ich hatte mal Biologie Leistungskurs in der Schule, daher weiß ich das! ;)

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