Samstag, 21. Mai 2011

Achtung Wildwechsel!

Da schreibe ich im letzten Post noch über meine Tierliebe, und prompt fahren wir in der Nacht ein Reh an.
Wir waren auf dem Rückweg von einem Besuch, es war schon spät und wir freuten uns, gleich zu Hause zu sein. Das Reh stand plötzlich auf der Straße vor uns. Unausweichlich. Mein Mann bremste scharf. Es knallte. Dann humpelte das Reh weiter und verschwand in einem Feld. 
Mein Auto sah leider auch ziemlich mitgenommen aus. 

Wir riefen die Polizei, die den Unfall aufnahm.
Es gäbe keinen Hinweis auf Fell- oder Blutspuren am Auto, sagten sie. Und manche Menschen begingen auch einen Versicherungsbetrug, indem sie einen Wildunfall vortäuschten. 
Aber wir, so meinten sie dann, würden einen ehrlichen Eindruck machen.

Tss - da fehlten uns irgendwie die Worte...

(Foto: Schweden)

Kommentare:

  1. Liebe Annette,

    so ein Schreck! Aber ehrlich: Ich überlege schon lange, wie ich meinen Hund unauffällig überfahren könnte. Er ist so eine Nervensäge.;)
    Falls Du nicht nur ein Herz für Labradudels hast, sondern auch für Berner Senner, ich 'shäre' sofort.:))

    Liebe Grüße,
    Nikola

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  2. Und ob ich ein Herz für Berner Sennen habe!!!!!
    Überfahr den bloß nicht unauffällig! Schick ihn lieber mal auf Urlaub zu mir.
    Annette

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  3. Liebe Annette,

    imaginär ist er schon bei Dir.
    Er hat mir heute das Mittagessen für meinen Liebsten von der Küchetheke gefuttert. *arrrggghh*
    (Wenn er wüste, dass er mit seinem Leben spielt.;)

    Liebe Grüße,
    Nikola

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