Mittwoch, 16. Januar 2013

Ein bisschen jammern




Heute muss ich ein bisschen jammern. Ich habe schon seit einer Woche einen Infekt im Körper, der mich quält. Am Wochenende hatte ich keine Zeit dafür. Die Schreibwerkstatt konnte ich nun wirklich nicht absagen. Also schnell ein paar Grippetabletten geschluckt, und den Brummschädel, die entzündeten Augen und den Schüttelfrost tapfer ignoriert, so gut es ging. Zu Hause Kopfsprung ins Bett und Decke über den geplagten Körper. Danach ging es so einigermaßen, aber auch nicht wirklich so richtig gut.
Also okay – heute habe ich mich meinem Schicksal tapfer gestellt und dem Infekt den Weg frei gemacht zum Ausbrechen. Habe die Tabletten weg gelassen und mich auf eine saftige Erkältung eingestellt. Aber jetzt wollte er nicht mehr. So ein echter Infekt mag sich auch nicht einfach herumkommandieren lassen…
Und so laufe ich nun mit Kopfschmerzen, Schüttelfrost und latenter leichter Übelkeit durch die Gegend, fühle mich jammerig und bin schlecht gelaunt. Aber da muss ich nun durch.
Wenigstens will ich ein bisschen darüber bloggen, was für ein armes jämmerliches Puddelchen ich bin – manchmal fühlt man sich danach besser…

Kommentare:

  1. Ach, Annette, wie hässlich! So ein verschleppter Infekt ist sooo viel garstiger als einer, der gleich voll zuschlagen "darf".

    Ich wünsche dir gute Besserung und drücke die Daumen, dass die Grippe sich jetzt schnell verzieht!

    Herzlichst
    Marie

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  2. :-)
    Ja, schreiben ist oft ein wichtiger Teil der Medizin! Das weisst du wohl noch besser als ich!
    Ich wünsche dir ganz viel Geduld. Vielleicht hilft es dir noch ein bisschen, wenn ich dir schreibe, wieviel Freude und Erstaunen du hierher geschickt hast neulich! Und am nächsten Morgen wanderte die Freude bereits weiter zur Freundin und mit ins Skilager!
    Ganz liebe Grüsse unter die Bettdecke!
    Gabriela

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  3. Ach, lieben Dank. Ich bin eben mal eine gaaaanz langsame Runde um den See gejoggt. Jetzt einen Kräutertee und ich hoffe, der Tag wird besser. Danke für eure lieben Wünsche, und Gabriela, freut mich, dass mein Päckchen gut bei euch aufgehoben ist...
    Liebe Grüße Annette

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  4. Versuch Hausmittel. Und Ruhe. Und einen Schnaps, falls gar nichts hilft. Gute Besserung!

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  5. Gute Besserung, liebe Annette....natürlich darfst Du Dich von uns ein bisschen betusseln lassen...fühl Dich mal ganz lieb umarmt und in eine warme Decke gepackt...:-)
    Liebe Grüße
    Heidi

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