Donnerstag, 8. März 2012

Lesung in Mülheim an der Ruhr



Himmel, heute war ich aber echt aufgeregt. Hauptgewinn für eine Lesung ist man nicht alle Tage.
Wie gestern berichtet, hatte der Verband für Bildung und Erziehung eine Lesung mit mir verlost, und die Grundschule am Oemberg in Mülheim an der Ruhr hatte sie gewonnen. Die Schüler und Lehrer hatten die Lesung so toll vorbereitet, und die Vorsitzenden des VBE, zwei Mitarbeiterinnen vom Verlag an der Ruhr und ich wurden herzlich empfangen. 


Ich habe Ratekrimis aus dem Buch „Kriminell gut lesen“ vorgelesen, und die Schüler zeigten sich als schlaue Detektive. Auch bei den anschließenden Spielen zeigten sie, dass sie gut zugehört hatten.
Danke noch mal für alles! 


Pünktlich zur Lesung erschien auch ein Interview mit mir in der WAZ. Vielleicht habt ihr Lust, es zu lesen.

Mittwoch, 7. März 2012

Lesungsgewinn



Gerade habe ich meine Lesung für morgen vorbereitet. Ich bin nämlich der Hauptpreis einer Verlosung zur Leseförderung, die der Verband Bildung und Erziehung (VBE) der Stadtverbände Oberhausen/Mülheim/Bottrop durchführt.
Schulen konnten sich um diesen Preis bewerben, Bedingung war allerdings, dass sie sich in den Räumen der Verlagsbuchhandlung „Lernlust“ des Verlags an der Ruhr persönlich einfanden und die Ziehung der Gewinnerschulen abwarteten. Das ist wirklich ein großer Einsatz! Darüber freue ich mich sehr und bin echt gerührt. Danke an alle, die mitgemacht haben.
Gewonnen hat mich die Grundschule am Oemberg! Ganz herzlichen Glückwunsch!
Ich schwöre euch, ich gebe mir Mühe und hoffe, ihr habt morgen viel Spaß.
Es hat Gott sei Dank auch weitere Preise und Trostpreise gegeben, sodass auch die Nichtgewinner hoffentlich nicht zu enttäuscht sind.  
(Foto: Verlag an der Ruhr) 

Dienstag, 6. März 2012

Raser



Gott sei Dank sind sie weniger geworden, diese egoistischen Möchtegern-Schumachers und Vettels, die glauben, die Autobahn gehöre ihnen. Gestern war aber wieder einer hinter mir. Zugegeben, ich fuhr gerade nicht schneller als 80 auf der linken Spur, aber das hatte schon seine Richtigkeit.
Er kam mit seinem schwarzen Audi auf mich zugerast, bremste dann erst einen Millimeter vor meiner Stoßstange ab und setzte seinen Blinker. Ich habe ihm sofort Platz gemacht. Richtig vergnügt habe ich mich extra für ihn zwischen zwei Laster gequetscht.
Er raste an mir vorbei - und dann - zack …
So ein Vollidiot! Den Blitzer am Südkreuz Kassel müsste doch eigentlich jeder kennen!  

Montag, 5. März 2012

Lesung in Röhlingen


Es war eine richtig schöne Lesung an der Johann-Sebastian-von-Drey-Schule in Ellwangen-Röhlingen. Auf dem Foto seht ihr die Klasse 7 mit ihrer Lehrerin Frau Annen, die mich eingeladen und auch die Organisation der Lesung übernommen hatten. Sie hatten das Buch „Im Chat war er noch so süß“ gelesen und wollten gerne die Fortsetzung hören.

Die anderen Schüler der Klassen 5-9 kannten allerdings kein Buch von mir. So vereinbarten wir, dass ich zunächst einen Ausschnitt aus dem 1. Chatbuch vorlas und anschließend ein Kapitel aus dem Folgeroman vorstellte.
Die Schüler folgten der Lesung sehr interessiert und hatten viele Fragen. Zuletzt tauschten wir Geschenke aus: Bücher gegen Blumen. Ein schöner Tausch.

Dann schaute ich mir noch Ellwangen an, eine wunderschöne Stadt mit historischer Altstadt, großer Basilika und Schloss. 



Sonntag, 4. März 2012

Grüße aus Ellwangen-Röhlingen

Heute grüße ich euch aus dem kleinen Ort Röhlingen bei Ellwangen in Baden-Württemberg. Hier habe ich morgen an der Johann-Sebastian-von-Drey-Schule eine Lesung. Weil die Fahrt sehr weit ist, bin ich heute schon losgefahren.
Zur „Blauen Stunde“, wie die Filmemacher sagen, komme ich in  Röhlingen an. Zeit für einen kleinen Spaziergang und ein paar Fotos.
Das hier ist die Dietersbacher Kapelle. Romantisch, nicht wahr? Sie soll auch einen Innenraum im Rokokostil haben, aber das konnte ich leider nicht sehen, denn die Kapelle war (verständlicher Weise) verschlossen.

Samstag, 3. März 2012

Märchenstunde


Eigentlich bin ich nicht so ein leichtgläubiger Mensch. Aber als ich heute Morgen eine Mail meiner Freundin Christiane vorfand, in der sie mich um Hilfe bat, habe ich die Geschichte erst geglaubt. Christiane war angeblich in Schottland gestrandet. Und da ihr Pass und Geld gestohlen wurden, - angeblich - brauchte sie unbedingt meine Hilfe. Meine finanzielle Hilfe.
Dass ich die Geschichte zunächst geglaubt habe, lag einmal daran, dass ich auch schon mal in so einer Lage war, zum anderen, dass Christiane tatsächlich Schottlandfan ist.
Dann aber wurde ich misstrauisch. Die Mail klang so distanziert und unpersönlich. Und was besonders komisch war: Es waren drei Rechtschreibfehler darin. Das würde Christiane nicht passieren.
Ich habe dann im Internet recherchiert. Diese Mail geht offensichtlich als Alternative zum Enkeltrick herum.
So eine Unverschämtheit, die Adresse einer Freundin zu benutzen, und ebensolche Schweinerei, mich als Anschrift zu wählen!
Solltet ihr auch so eine Mail kriegen- mit meiner Adresse - ich war`s nicht. Ich war nämlich noch nie in Schottland - leider.  

Freitag, 2. März 2012

Begegnung zwischen den Welten - 2. App

 
Nun ist auch die zweite App meines E-Books "Begegnung zwischen den Welten" erschienen.
Das Buch gibt es wieder mal überall, wo es digitale Bücher gibt, Thalia und amazon, vor allem aber bei der Chichiliy-agency.
Hier der „Klappentext“. (Ich weiß gar nicht, wie er in der digitalen Welt heißt.  Vielleicht flap-script!) 

Lilith ist mit 15 Jahren an Leukämie gestorben und lebt seitdem in der Welt der Geistwesen auf der 2. Stufe. Eines Tages bekommt Lilith von Seraphin, dem obersten Geistwesen, den Auftrag, sich um den Jugendlichen Elias zu kümmern. Darum darf sie auf die 1. Stufe wechseln und zu den Menschen zurück kehren. Sie muss aber versprechen, sich Elias niemals zu zeigen und sich nicht in sein Leben einzumischen.
Elias ist ein schwieriger Typ, der den Tag überwiegend mit Computerspielen verbringt.
Eines Tages lernt Elias Merle kennen. Sie interessiert sich für Esoterik. Von ihr erfährt Elias auch, dass jeder Mensch ein Geistwesen in seiner Nähe hat, das ihn beschützt. Zu gerne möchte Elias sein Geistwesen näher kennen lernen.
Und dann eines Tages wird Lilith plötzlich für ihn sichtbar. Elias verliebt sich in sie und will ihr immer wieder begegnen. Doch als Seraphin davon erfährt, droht er Lilith an, sie zurück zu holen.
Von da an bemüht sich Lilith sehr, sich nicht mehr in Elias Leben einzumischen. Aber das ist nicht so einfach. Von dem Computerspiel Mila Manhunt geht nämlich eine seltsame Macht aus. Und auch Merle und die dunkle Gestalt hinter ihr sind von dem Spiel fasziniert.

Donnerstag, 1. März 2012

Hattinger Lesedetektive


„Dem Täter auf der Spur“ war das Motto der 7. Kinder- und Jugendbuchwoche in Hattingen, zu der neben vielen (supertollen!) Autoren auch ich eingeladen war.  
Die Stadtbibliothek ist in großen, modernen und ansprechenden Räumen in einem großen Einkaufszentrum der Innenstadt untergebracht. Sich hier aufhalten zu können, ist richtig beeindruckend.
Für ein 6. Schuljahr gab es eine bilinguale Lesung, und ich las aus dem Buch „Tracking horse Thiefs“ in Deutsch und Englisch. Zwischen den Buchsequenzen machte ich mit den Schülern kleine Spiele, um den Inhalt aufzuarbeiten. Es stellte sich dabei heraus, dass die Schüler außerordentlich gut zugehört und alles verstanden hatten.
Dann kamen die achten Klassen der Haupt- und Förderschulen. Sie hatten schon viele Bücher von mir gelesen. Das hat mich natürlich riesig gefreut. Da alle Schüler das Chatbuch kannten, habe ich ein Kapitel aus dem Fortsetzungsroman gelesen, außerdem das Buch „Abgemixt“ vorgestellt.
Es hat großen Spaß gemacht. Danke für die liebe Einladung.