Donnerstag, 6. Dezember 2018

Wunderbare Weihnachtswerbezeit



Weihnachten, das ist die Zeit, in der im Radio nur noch White christmas, Last christmas und Driving home for christmas kommt – eingerahmt von Werbespots, die länger sind als die ganze Sendung. Die Werbung hat die Kreativität eines Betonklotzes – jeder klaut bei jedem, und die Gags sind so unglaublich schlecht, dass sie jeden Klein-Fritzchen-Witz meines früheren Erdkundelehrers in den Schatten stellen.
Ein Beispiel:
Sie: Schaaatz! Ich will … (Achtung! Gag!) … eine Küche mit dir.
Er: Waaaas?
Sie: Ja. Mit Topsowieso und Topsowieso und Topsowieso  (hab ich jetzt gerade vergessen, was es war).
Er: Aber das sind ja gleich drei Wünsche auf einmal. Das geht ja gar nicht.
Und jetzt kommt es! Zieht euch warm an und haltet euch den Bauch!
Sie: DOCH!
Für alle, die immer noch fassungslos auf meinen Blog starren und sich nicht trauen, wegzuklicken: Leute, das war es schon. Mehr Gag kommt nicht. Huahuahua – selten so gelacht, oder? Und für so was hat jemand Geld ausgegeben.

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